Würde

(1)  Die Würde des Menschen ist auch im digitalen Zeitalter unantastbar. Sie muss Ziel und Zweck aller technischen Entwicklung sein und begrenzt deren Einsatz.

(2)  Neue Gefährdungen der Menschenwürde ergeben sich im digitalen Zeitalter insbesondere durch Big Data, künstliche Intelligenz, Vorhersage und Steuerung menschlichen Verhaltens, Massenüberwachung, Einsatz von Algorithmen, Robotik und Mensch-Maschine- Verschmelzung sowie Machtkonzentration bei privaten Unternehmen.

(3)  Die Rechte aus dieser Charta gelten gegenüber staatlichen Stellen und Privaten.

Zu den Alternativvorschlägen

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Vorschlag "Würde" von Julian Amelung

(2) Neue Gefährdungen der Menschenwürde ergeben sich im digitalen Zeitalter insbesondere durch Massendatenspeicherung und Verarbeitung, künstliche Intelligenz, Vorhersage und Steuerung menschlichen Verhaltens, Massenüberwachung, Einsatz von Algorithmen, Robotik und Mensch-Maschine- Verschmelzung sowie Machtkonzentration bei privaten Unternehmen.

Gesamt 12 Stimmen

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Vorschlag "Würde" von David Müller

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Entwicklung und Einsatz von Technologie muss sie unberührt lassen.

(2) Insbesondere darf die Menschenwürde durch den Einsatz von Big Data-Technologien, künstlicher Intelligenz, der Vorhersage und Steuerung menschlichen Verhaltens durch verschiedene Algorithmen, dem Einsatz von Überwachungstechnologien, durch Robotik, der Verschmelzung von Mensch und Maschine oder durch Machtkonzentration bei privaten Unternehmen, nicht gefährdet werden.

(3) Die Rechte aus dieser Charta gelten gegenüber staatlichen Stellen und Privaten.

Gesamt 5 Stimmen

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